Fachliteratur, Gemeindeliteratur Hermann Hesse und sein Elternhaus – Zwischen Rebellion und Liebe Eine biographische Spurensuche
Matthias Hilbert schließt mit diesem Buch die literarische Lücke über Hesses pietistische Herkunft und Erziehung, um seine Kindheit und Jugendzeit mit ihren seelischen Höhen, aber gerade auch mit ihren intensiv durchlebten Krisen.
Details zum Buch
Matthias Hilbert
292 Seiten
1. Auflage 2005
gebunden
ISBN 978-3-7668-3972-5
Hermann Hesse ist und bleibt ein Phänomen: kein anderer deutscher Autor ist häufiger übersetzt worden als Hermann Hesse, in rund 50 Sprachen mit einer Gesamtauflage von mehr als 100 Millionen Büchern. Starkes Interesse gilt bis heute auch Hesses Biographie, jedoch fehlte eine systematische und wissenschaftlich fundierte Arbeit über seine pietistische Herkunft und Erziehung bislang auf dem Buchmarkt.
Matthias Hilbert schließt diese literarische Lücke um Hesses Kindheit und Jugendzeit mit ihren seelischen Höhen, aber gerade auch mit ihren intensiv durchlebten Krisen. Großeltern, Eltern und Geschwister des Dichters treten anhand von ausgewählten Quellen und Bildern lebendig vor Augen und immer wieder ist es auch Hermann Hesse selbst, der das in Worte zu kleiden versucht, was ihn als jugendlichen Rebellen umtreibt. Er streitet leidenschaftlich mit Vater und Mutter über Gott und die Welt, verlässt seinen Heimatort Calw, versucht sich hier und dort, um dann nach Beendigung seiner Tübinger Buchhändlerlehre sagen zu können: „...dass ich das Beste von allem diesen beiden (den Eltern) zu danken habe“.
Blick ins Buch
Pressestimmen
Evangelisches Gemeindeblatt für Württemberg, 6/2014
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verschiedene Rezensionsauszüge zu "Hermann Hesse und sein Elternhaus"
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Jürgen Klempnauer, idea Spektrum 20/2007
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Dieter Ising, Blätter für württembergische Kirchengeschichte
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